Dorothe Bertlich-Baumeister - Supervison, Fasten & Kinesiologie
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  Oft gestellte Fastenfragen

Wie oft pro Jahr darf ich fasten?
  Dazu gibt es keine allgemeingültige Regel. Es ist immer von der Länge der Fastenzeit, dem körperlichen allgemeinzustand und der eigenen inneren Bereitschaft abhängig.
 
Verändert das Fasten meinen hormonellen Status, beeinflusst es meine Regelblutung?
  Bei den meisten Frauen gibt es eine Veränderung. In welcher Art und Weise ist aber sehr unterschiedlich.
 
Verändert das Fasten meine geistige Leistungsfähigkeit?
  Auf jeden Fall! Aber wie schnell und intensiv, darüber gibt es unterschiedliche Meinungen.
 
Wie beeinflusst das Fasten mein Schlafverhalten/Schlafbedürfnis?
  Häufig erleben FasterInnen mehr Erholung im Schlaf, bei einer Verkürzung der Zeit.
 
Oft verändert sich bei Fastenden das Sehen. Wie gehe ich damit um? Wann sollte ich zum Augenarzt?
  Veränderungen des Sehenshaben mit Flüssigkeitsbindung im Körper zu tun. Auf jeden fall sind diese Zusammenhänge reversibel in den Aufbautagen. Bei Unsicherheit ist immer dar Arzt zu Rate zu ziehen. In den meisten fällen kann die Fastenleiterin aber durch genaue Erläuterung der Zusammenhänge Klärung verschafen.
 
Falls ich zuhause faste, meine Familie aber nicht mitfastet. Wie gehe ich am besten damit um? Soll ich die Mahlzeiten der Familie meiden?
  Meistens tut es allen gut, gemeinsam zu essen. Der/die FasterIn hat ja auch Ihre Suppe.
   
Wie sieht der richtige Aufbau nach dem Fasten aus?
  Der Ausspruch: "Jeder Dumme kann fasten, aber nur jeder Weise kann das Fasten richtig brechen!" macht deutlich, welche wichtige Aufgabe die Zeit nach dem Fasten für den Fastenerfolg selbst , aber auch für die weitere Lebensführung oder –wenn gewollt- die Veränderung der Lebensgewohnheiten ist.
Das Motto der Aufbautage ist nicht – Wie viel kann ich denn schon wieder essen, sondern- mit wie wenig Essen kann ich auskommen. Deshalb soll für den Aufbau 1/3 der Fastenzeit als Dauer eingeplant werden. Diese Tage brauchen genauso viel Ruhe und Aufmerksamkeit, Bewegung und Entspannung für den Körper wie die Fastentage.


Physiologische Vorgänge im Körper
  • Aufnahme von bis zu einem Liter Wasser zur Verdauungssaftproduktion und Befeuchtung der Schleimhäute
  • Darmfunktionen kommen wieder in Gang, wenn er ausreichend gefüllt ist.
  • Ballaststoffe als Füllmittel und "Weichmacher "in den Speiseplan aufnehmen.

Die 3 Hauptregeln des Essens
Langsam essen - gründlich kauen - schweigend essen - sollten in den Aufbautagen (und darüber hinaus) unser Ziel sein.

 
Was läuft da wie bei mir?
  Allgemein kann ich zum Leben im Energiesystem II = Fasten noch sagen, dass jeder Mensch anders mit dieser Situation um geht. Was der eine als beruhigende Langsamkeit erlebt ist für die andere ein Mangel an körperlicher Kondition. Wenn als unangenehmes Fastenerlebnis registriert wird, fällt es schwer, einer neue Fastenzeit mit Elan entgegen zu sehen. Allgemein ist mir noch wichtig, in der Fastenzeit den Aspekt der Askese nicht zu hoch anzusetzen. Wenn ich mir gar keinen Honig gönne, obwohl er mir gut täte, ich lieber Brühe oder Gemüsesaft hätte und nur Wasser trinke, ist Fasten nicht wirkungsvoller, besser oder richtiger. Die für mich passenden Fastenunterstützungen mache ich mit meinem Körper hier, jetzt und für diese Fastenzeit klar. Manchmal Stunde für Stunde unter neuen Aspekten und bewege mich damit genau auf dem Kurs des Wohlbefindens für Körper Seele – und Geist zu.
   
 
Dorothe Bertlich-Baumeister - Supervison, Fasten & Ernährung - Hermannstraße 18a - 59555 Lippstadt - fon 0 29 41-6 46 78 - fax 0 29 41-27 44 76 - dobeba@freenet.de